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Hierher kommen – mitunter von weit her – Menschen mit allen möglichen Herzleiden wie Durchblutungsstörungen, Herzklappenerkrankungen und sonstigen Herzfehlern, Erkrankungen der Hauptschlagader, Entzündungen des Brustkorbs oder Geschwulstbildungen an der Lunge.

Dabei muss es nicht immer die „große“ OP sein: Weil die Methoden und technischen Hilfsmittel immer besser werden, setzt Isringhaus zunehmend auch auf minimal-invasive Eingriffe.
„Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im HerzZentrum funktioniert perfekt“, sind sich Isringhaus und Özbek einig. Die enge Kooperation, der gemeinsame Zugriff auf die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, die Unterstützung durch die anderen Fachabteilungen des Hauses – alles das sind Dinge, die letztlich den Patienten nützen, ein klarer Vorteil für sie sind. |